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Projekt
"Rhein 2010" zum 76. Geburtstag von
Franco Costa, dem
italienischen
Maler
Der italienische Maler
Franco Costa (76) bereiste vom 9. – 11.
August 2010 den Rhein, um die richtigen
Eindrücke für sein neuestes Werk zu
gewinnen, mit dem er ein weiteres Mal
Geld für bedürftige Kinder in der Welt
einsammeln
will.
Das Projekt „Rhein
2010“ ist angelaufen. Franco Costa
bereiste mit seinem Team den Rhein von
Duisburg bis zum Bodensee. Unmittelbar
vor seinem 76. Geburtstag am 14. August
erreichte er Rom, wo die dreitägige und
über 2400 km lange Reise
hinführte.

Ziel ist es, mit diesem
für Franco Costa typischen Werk auf die
ungerechte Verteilung der Güter in der
Welt hinzuweisen. Insbesondere Kinder
sind die betroffenen ohne, dass sie eine
eigene Lobby hätten. Dabei zeigen seine
jeweiligen Werke Verbindungen zu seinen
früheren Bildern, mit denen er Geld für
bedürftige Kinder eingesammelt hat. Ob es
das Werk „Food for
all“ für die
UNESCO
war, mit dem er auf die ungerechte
Verteilung der Güter in der Welt
hinweisen wollte oder sein
„Never more
Holocaust“, das im
Auftrag des israelischen
Ministerpräsidenten Rabin für den
Pabst Johannes Paul II.
gemalt wurde und bis zu seinem Tod in
dessen Gemächer hing, stets nutzte er
seine weltweite Bekanntheit, um Geld für
die frei zu machen, die es am
dringendsten brauchen:
Kindern.
Bekannt wurde der
Maestro bislang durch mehr al 2.000
Bilder und Werke, deren Spezifizierung
diesen Rahmen sprengen würden. Doch als
wesentliches Merkmal können neben den
oben genannten Werken, die Arbeiten rund
um den wichtigsten Pokal der Segelwelt,
dem America’s Cup, auch Bilder aus
Deutschland genannt
werden.

Sein neues Werk „Rhein
2010“ führte Franco Costa in völlig neue
Regionen Deutschlands, nämlich 2.400 km
den Rhein entlang bis nach Rom. Sehen Sie
selbst.
Diese drei Tage begannen für
Franco Costa (m.) und seine beiden
Begleiter Thomas Koch (li.) und Heinrich
Meis, in Duisburg-Ruhrort,
dem größten Binnenhafen Europas, wo der in
Kiel geborene Thomas Koch seine Jugend
verbrachte.Dieser Ort wurde mit
Bedacht gewählt, weil hier jährlich viele
Millionen Tonnen Güter umgeschlagen
werden, die vor allem für
die Industrieländer Europas
gedacht sind und deren Reichtum
nähren.
Auch der Seitenraddampfer „Oskar
Huber“, der mit seiner
Dampfmaschine den Beginn der industriellen
Revolution symbolisiert, darf dabei nicht
fehlen. Er soll mahnen, dass die
Entwicklung der Technik auch den Reichtum
mehrt.
Die „Schifferbörse“,
heute als gastronomischer Betrieb genutzt,
hat in der früheren Zeit als
Umschlagsplatz für Frachten und
Frachtraten gedient. Sie soll den Bereich
„Börse“ und „Aktienhandel“ mit seiner
systemrelevanten Bedeutung symbolisieren.
Dort werden unvorstellbare Werte
umgeschlagen und eben solche Gewinne
gemacht, deren kleiner Teil auch zur
Ernährung und Bildung armer Kinder in Form
von Spenden genutzt werden
könnten.
Weiter ging es nach
Düsseldorf,
der Stadt der Kunst und der Mode. Und als
Künstler von internationalem Rang,
der von keinem geringeren als Pablo
Picasso unterrichtet wurde, liegt
ihm diese Stadt besonders nahe.
Gerade vor dem
Hintergrund, dass Franco Costa einst Mode für
Coco Chanel, Valentino und viele andere
berühmte Labels gemacht hat, bekommt Düsseldorf
für sein Anliegen eine besondere
Bedeutung.


Der Kölner Dom als Symbol
christlicher Werte...
...und sein Wirken für
Papst Johannes Paul II.
mit „Never More Holocaust“ soll zeigen,
dass Liebe, Glaube und Hoffnung die
Menschen beseelen möge, um nicht nur an
sich, sondern auch an andere Menschen zu
denken. Besonders Menschen, denen sonst
Niemand hilft.
Das
Siebengebirge zeigt die erste
deutliche Landschaftsänderung, die sich auch
auf dem neuen Werk niederschlagen wird. Wir
haben den Niederrhein verlassen und den
Mittelrhein betreten. Hier beginnt die Welt der
Schlösser und Burgen, die diese liebliche
Landschaft prägt.

Der Limes als
ehemaliger Grenzwall zwischen dem
römischen Reich und Germanien ist schon
vor vielen Jahrhunderten gefallen. Auch
die deutsche Mauer fiel, obwohl sie noch
Tausend Jahre halten sollte. Für Franco
Costa zählt, Grenzen, Mauern und Hürden zu
überwinden, wenn sie Menschen trennen. Sie
bringen Leid und Elend und sind nie von
Dauer – auch wenn es ihre Erbauer gerne so
sähen. Auch Grenzen in den Köpfen der
Menschen gilt es immer wieder zu
überwinden. Bildung und Nahrung für alle
ist eine dieser scheinbar unüberwindbarer
Hindernisse – und Franco Costa kämpft
dagegen an.
Auch Wachtürme,
wie sie der Limes vor 2.000 Jahren kannte,
können nicht verhindern, dass Menschen sie
überwinden, wenn sie ihre Freiheitsrechte
verletzen und die Zeit gekommen ist.

Es folgt das Deutsche Eck in
Koblenz, wo die Mosel in den Rhein
fließt. Die Mosel ist der direkte Zugang von
Belgien und Luxemburg zu den Metropolen des
Rheins und dessen größter
Zufluss.

Von Koblenz ging es weiter in den Ort
Boppard, der mit dem Oberen
Mittelrheintal ein Gebiet umschreibt, das von
der UNESCO als Weltkulturerbe eingestuft
wurde.

Für eine weitere Organisation der Vereinten
Nationen (UN) für Ernährung und Landwirtschaft
hat Franco Costa ein Bild mit dem Titel „Food
for all“ kreiert. Eine Initiative um Frauen und
Männer des ganzen Globus, Unternehmen, die Welt
der Unterhaltung und andere Zweige des sozialen
Lebens zu mobilisieren, um gegen den Hunger in
der Welt zu kämpfen.
Etwas
nachdenklich wirkt der Maestro schon, als er
mit einer Rheinfahrt zur
Loreley den Geist dieses Flusses
einzufangen versucht. Den Geruch des Wassers zu
spüren und die Möglichkeiten zu erahnen, die
dieses Projekt zur Unterstützung armer Menschen
bringen kann. Unternehmen, die ein
Original-Franco-Costa Gemälde wünschen, können
sich jederzeit mit ihm in Verbindung
setzen.

Auch Sponsoren für das
Projekt „Rhein 2010“ sind herzlich willkommen,
ihren Beitrag gegen den Hunger und
Obdachlosigkeit von Kindern auf dieser Welt zu
leisten.
Am 4. Sept. 2010 wird Franco Costa als
Schirmherr des „Brügger
Musikfestivals“ ein weiteres Mal für die
Unterstützung bedürftiger Kinder werben.
Hier für obdachlose Straßenkinder in Buenos
Aires.
Nicht ganz ernst gemeint ist
das Bemühen Franco Costas, mit einer
Eigenkomposition Eindruck auf die
Schiffsführer vor der
Loreley zu machen und sie
zu Fehlreaktionen zu verleiten. Doch
fehlen darf die Loreley
auf einem Bild vom Rhein
selbstverständlich nicht.
Hochwassermarken
zeigen, welche Höchststände der Rhein in
diesem Fall bereits hatte. Eigentlich ist
Hochwasser ein ganz normaler Vorgang. Doch
viele Flüsse werden begradigt und die
anliegenden Oberflächen versiegelt. Damit
sorgen wir Menschen dafür, dass das
natürliche Flussbett nicht mehr ausreicht,
um die Wassermassen zu fassen und im
Erdreich versickern zu lassen. Viele von
Menschenhand gemachte Katastrophen und
somit viel Leid ließe sich vermeiden,
würden Menschen nicht immer wieder negativ
in die Natur eingreifen.
Nächster Halt:
Mainz. Diese Stadt ist
von besonderer historischer Bedeutung,
wenn es um den Einfluß des römischen
Imperiums auf unser heutiges Europa ging.
Aquädukte zeugen von den ersten
Wasserleitungen der Geschichte und auch
die unterirdischen Keller wurden viele
Jahrhunderte später noch für die
Sektherstellung genutzt.
In diesem alten
Stadttor in Mainz finden
sich noch Radspuren vieler Jahrhunderte,
als man an dieser Stelle mit Eselskarren
Waren ein- und ausführte. Irgendwie ist
diese Straße auch Anschlussstelle der
„APPIA ANTIKA“, der ersten einer Autobahn
ähnlichen Straße der Welt, die quer durch
Europa führte und in Rom, der Geburtsstadt
von Franco Costa, ihren Anfang
hatte.
Dieser alte Wachturm in
Mainz wurde einem römischen
Vorbild nachempfunden, das einst zwar aus
Holz war, jedoch mit historischem
Baumaterial gebaut wurde.
An dieser Stelle bedanken wir
uns bei Frau Heidi Löhr, Leiterin des
Besucherzentrums des Hauses
Kupferberg für die höchst freundliche
und kompetente Führung durch das
Kupferberg-Museum. Der hier gezeigte Turm
steht auf dem Grundstück, das einst den
berühmten „Kupferberg Gold“-Sekt
hervorbrachte. Und außerdem möchte sich das
Costa-Team bei Juliane Pfeifer aus Mainz
herzlich bedanken. Sie hat uns durch Mainz
geführt und die wichtigsten Plätze gezeigt,
die wir ohne sie nicht gefunden
hätten.
Nächste Station von Franco
Costa und sein Team war das Europäische
Parlament in Straßburg
auf der französischen Rheinseite. Hier
werden wichtige Entscheidungen getroffen,
die uns alle angehen –
auch die Entscheidungen, die die Landwirtschaft
betreffen.
Selbstverständlich darf das
Gebäude der Europäischen
Union auf keinem Bild fehlen, das
den Rhein im Mittelpunkt hat. Auch hier
möchte Franco Costa für seine Aktion
werben und Mitstreiter finden, die sich
finanziell an diesem Projekt
beteiligen.
Das Liebfrauenmünster
in Straßburg ist ein
römisch-katholisches Gotteshaus und gehört
zu den bedeutendsten Kathedralen der
europäischen Architektur-geschichte sowie
zu den größten Sandsteinbauten der Welt
und verbindet deutsche und französische
Kultureinflüsse. Von 1647 bis 1874 war das
Münster mit seinem 142 hohem Nordturm das
höchste Bauwerk der Menschheit. Es soll
uns allen zeigen, dass auch Größe
vergänglich ist, wenn seine Zeit vorbei
ist.
Drei Freunde
sollt ihr sein…. Gut gelaunt und voller
Tatendrang zeigt sich Franco Costa (m.) mit
seinen Begleitern Heinrich Meis (r.) und Thomas
Koch vor dem Straßburger
Münster.

Nächstes Ziel:
Basel in der Schweiz.
Diese Stadt ist die am stärksten wachsende
Metropole in der Alpenrepublik. Der Rhein
ist die wichtigste Transportmöglichkeit
für Industriegüter, die hier produziert
werden. Besonders auffällig ist der
Kontrast der alten Steinbrücke zu den
Industrie- und Bankgebäuden im
Hintergrund. Letztere sind gefordert,
einen Teil ihrer Gewinne in Nachhaltigkeit
zu investieren, damit nachfolgende
Generationen weitere Märkte haben, mit
denen sie Geschäfte machen
können.
Der Rheinfall von
Schaffhausen in der Schweiz ist
ebenfalls wichtiger Bestandteil einer
Reise am oder auf dem Rhein. Hier werden
unbändige Kräfte genutzt, um Strom zu
erzeugen und das Wasser am Ende ruhig und
gemächlich in einen Fluß zu leiten, der ab
hier zu der wichtigsten Wasserader Europas
wird.
Nun ist Franco Costa am
Bodensee angelangt. Man
macht sich wenig Gedanken, dass hier der
Rhein durchfließt und ist auf sauberes
Wasser bedacht, um die Touristen nicht zu
verschrecken. Die Reinheit der Natur ist
auch für andere Menschen auf diesem
Planeten lebensnotwendig und sollte uns
immer wieder daran erinnern, dass wir
nicht nur an uns denken.
So wie Rom einst über ein
Weltreich herrschte und unbesiegbar
erschien, so ist es am Ende doch in sich
zusammengefallen.
Italien als Erbe Roms glänzt
heute mit italienischer Mode und schnellen
Sportautos. Hier hat der Vatikan mit dem Papst
seinen Sitz und der weltberühmte Michelangelo
hat seine berühmten Fresken und Deckenmalereien
in die Sixtinische Kapelle Anfang des 16.
Jahrhunderts gemalt. Von hier aus zeigt
auch Franco Costa italienische
Malkunst, die in der Lage ist, sich
auf das Wesentliche zu beschränken und zu
konzentrieren.
Einfachheit
zeichnet sein Werk aus und doch ausdrucksstark.
Und er will einfach nur denen helfen, denen ein
eigener Einfluss auf ihr Leben vergönnt ist.
Franco Costa verliert seinen Humor auch dann
nicht, wenn ihm zum Weinen zumute ist. Wenn er
sieht, dass er die Welt nur zu einem kleinen
unbedeutenden Teil ändern kann.

Doch mit seiner italienischen
Malerei gewinnt er Herzen, weil seine Werke zu
Herzen gehen. Viele Zahnarztpraxen schwören auf
seine farbenfrohen, bunten Bilder, die das Herz
erwärmen und Zahnschmerzen vergessen machen.
Auch mancher Rechtsstreit verliert seine
Tristesse, wenn der Kläger in
Rechtsanwaltskanzleien auf die Bilder Franco
Costas sieht.
Und so zeigt
Franco Costa am Ende eines anstrengenden Trips
am Rhein entlang, woher er seine Kreativität
und seinen Sinn für Farben nimmt: im
italienischen Genzano di Roma, der
Vorort von Rom, mit
seinem besonderen Flair, das auch den
Papst bewegt, in der Nähe sein Wochenend-
und Feriendomizil zu nehmen und auf diese
wunderschöne Landschaft zu
blicken.
Dieses Projekt trägt den
Namen „Rhein 2010“ und wird
als Triptychon voraussichtlich in den Maßen von
jeweils 70 x 50 cm entstehen und die Bereiche
„Mittel- und Niederrhein“, „Oberrhein“ und
„Hochrhein“ zeigen, um darin viele Details
dieses Flusses und seiner Nebenflüsse Mosel,
Neckar, Main und Ruhr verarbeiten zu
können.
Für jeden Teil dieses
Triptychon werden Sponsoren gesucht, die sich
für jeweils 15.000 € beteiligen
können.
Jedes dieser
Triptychon-Drittel stehen dann für Unternehmen
und Privatpersonen für eigene (Werbe-)Zwecke
zur Verfügung. Auf einem Leinwanddruck in
geringerer Größe kann das eigene Unternehmen,
das eigene Firmengebäude oder Wohnhaus vom
Maestro an die gewünschte Stelle malen lassen.
Weitere Teile des jeweiligen Bildes (mind. 30
Prozent) werden dann mit Original-Farben
coloriert, so dass ein individuelles Original
entsteht, das es in dieser Form kein zweites
Mal gibt.
Die beteiligten Unternehmen
dürfen dieses eigene Bild dann in begrenzter
Zahl drucken lassen und für Werbezwecke nutzen.
Der Preis für diesen colorierten Leinwanddruck
beträgt ab 5.000 €, je nachdem, wie groß der zu
malende individuelle Beitrag ist.
Von allen Einnahmen wird
Maestro Franco Costa 15 Prozent an
Kinderhilfswerke oder solche Organisationen
spenden, die seinen hohen Ansprüchen gerecht
werden. Und wie hoch seine Ansprüche sind,
zeigt sich auch an der Freilassung von
Südafrikas ehemaligem Präsidenten Nelson
Mandela, der seine Freilassung nicht zuletzt
einer Zahlung von 6 Mio. Dollar durch Franco
Costa zu verdanken hat.
Ansprechpartner für dieses
Projekt ist
Thomas
Koch
Geschäftsführer
acteam
interNETional GmbH
Stubenrauchstr.
36
D-24248 Mönkeberg
/ b. Kiel
Tel.: 0049 (0)431
/ 56 01 402
Mobil: 0049
(0)178 / 4 95 10 51
eMail:
th.koch@franco-costa.eu
URL:
www.franco-costa.eu

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